Aktuelles

Kulturpreis der Stadt Trier 2019 - 15. November 2019

Herzlichen Glückwunsch Karlheinz Scheurer!

Seit 2013 wird alle zwei Jahre der Ehrenpreis der Stadt für Kultur verliehen, die Auszeichnung würdigt ein Lebenswerk im Bereich der Kultur und wird an Persönlichkeiten überreicht, sich durch außergewöhnliches Engagement für die Kultur in und um Trier über viele Jahre hervorgehoben haben.

In diesem Jahr wurde unser Vizepräsident Karlheinz Scheurer für seinen unermüdlichen Einsatz geehrt. Thomas Schmitt, Kulturdezernent der Stadt Trier, überreichte im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Foyer des Theaters den Kulturpreis 2019 der Stadt Trier.

Nr. 61 ist eine Esche –

Baumpflanzung KG Heuschreck, 29. September 2019

Die KG Heuschreck ist ein Traditionsverein, 1848 gegründet und doch modern und aktuell. Beweis sind nicht nur die ambitionierten Sitzungen und ein engagiertes Team, sondern auch die alljährlich stattfindende, nun, 61. Baumpflanzung.

Ein neuer Baum, ein Stück Natur, das pro Jahr 12,5 kg CO2 bindet, sicher nur ein winziger Hauch, aber ein seit langem beschrittener Weg der KG Heuschreck mitzuwirken an aktiver Umweltgestaltung.

In diesem Jahr stiftet Silvia Dempfle den Baum, eine Esche, angepflanzt im Schiessgraben unweit des erst kürzlich aufwendig sanierten historischen Zollhauses, Domizil der KG Heuschreck, das nun auch unsere Mitglieder wieder nutzen können.

Silvia Dempfle hilft durch „ihren“ Baum mit, Trier ergrünen zu lassen und ein gesundes Klima zu schaffen. Gemeinsam mit Frau Schacht, Gartenamt Stadt Trier, wurde der Baum im Rahmen der Baumpflanzung feierlich angegossen und in die Reihen der Heuschreckbäume aufgenommen.

Die Heuschreck-Allee wächst weiter!

Altes Zollhaus in neuem Glanz - Feierliche Eröffnung am 30. August 2019

Seit 1982 ist die KG Heuschreck stolze Besitzerin eines altehrwürdigen Vereinsheims, dem klassizistischen „Alten Zollhaus“ aus dem Jahr 1815. Zur Zeit der Preußen mussten alle Lebensmittel, die über die Römerbrücke in die Stadt gebracht wurden, versteuert werden. Dafür wurde eine sogenannte Mahl- und Schlachtsteuer erhoben. Um nächtliche Schmuggeleien zu unterbinden, errichtete man am stadtzugewandten Brückenkopf das sogenannte „Katharinentor“, und für den dazugehörigen Torwächter baute man das Zollhaus. Mit dem Abriss der Stadtmauer und des Katharinentors im Jahr 1875 wurde die Mahl- und Schlachtsteuer aufgehoben, und das Zollhaus verlor seine Funktion. Bis 1982 diente das Haus als Wohnhaus, wurde letztendlich von sogenannten Hausbesetzern heimgesucht und verfiel zusehends.

Auf Initiative des früheren Trierer Oberbürgermeisters und Heuschreck-Präsidenten Josef Harnisch konnte die KG Heuschreck das Zollhaus zunächst von der Stadt mieten und später zu einem symbolischen Preis erwerben, allerdings musste das neue Vereinsheim grundlegend saniert werden. Bei der ersten Sichtung bot sich den vielen ehrenamtlichen Helfern ein verheerender Anblick. Nur die denkmalgeschützte Fassade blieb erhalten, aber das beklagenswerte Innere musste komplett ausgekernt werden. Renovierungskosten von 290.000 DM wurden weitgehend durch Spenden aufgebracht. Durch den unermüdlichen Einsatz vieler heuschrecklicher Hilfskräfte unter der Leitung unseres Ehrenministers Helmut König und des Architekten, Heuschreck-Senator Paul W. Müller, erstrahlte das neue „Alte Zollhaus“ nach zweijähriger Bauzeit zur 2000-Jahrfeier der Stadt Trier in neuem Glanz.

Die Außenwand ziert seither das ca. 100 Jahre alte Heuschreck-Wappen aus dem Nachlass des langjährigen Heuschreck-Präsidenten Julius Woytt.

Seit 1984 wird das Zollhaus vielfältig genutzt. Zum einen beherbergt es unser Heuschreck-Museum, bestehend aus einer umfangreichen Ordenssammlung und vielen anderen historisch-karnevalistischen Exponaten. Ebenso dient es als Begegnungsstätte für Elferrat, Senat und Vorstand, als Stätte unvergesslicher Feiern und als Probenraum unseres Heuschreck-Chors.

Nach mehreren Jahrzehnten hatte der Zahn der Zeit an unserem Zollhaus genagt, so dass 2016 eine Sanierung des Außenbereichs nötig wurde. Mit Hilfe der Trier Gesellschaft und dank dem Einsatz vieler Elferräte konnten ein neuer Außenanstrich und die Reinigung von Dach und Garten durchgeführt werden. Unser Elferrat Herbert Tschickardt errichtete eine neue Holzterrasse, die in den vergangenen drei Jahren schon einige Bewährungsproben bestehen musste. Die denkmalgeschützte Mauer an der Rückfront des Hauses wurde von der Stadt Trier saniert.

35 Jahre nach der ersten Sanierung hatten sich nunmehr auch einige Schäden im Inneren des Zollhauses eingestellt. Nicht zuletzt war das Mobiliar deutlich in die Jahre gekommen, so dass eine Grundsanierung nötig wurde. Bei einem Treffen des Senats wurde auf Initiative unseres Senatspräsidenten Hermann Sperber im letzten Jahr beschlossen, das Werk in Angriff zu nehmen. Besonders erfolgreich war das Crowdfunding Portal „Viele schaffen mehr“ der Volksbank Trier. Die benötigten finanziellen Mittel kamen durch viele große und kleine Spenden zusammen. Auch die Kulturstiftung hat sich spontan engagiertso dass in kurzer Zeit die finanzielle Grundlage für die Sanierung geschaffen wurde. Ebenso zügig wie die Spendenaktion verliefen auch die Bauarbeiten unter Leitung unseres Senatspräsidenten Hermann Sperber und des Senatsvize Udo Köhler, so dass nach halbjähriger Bauzeit unser Vereinsheim in neuem Glanz erstrahlte.

Am 30. August 2019 kam es dann zur großen Einweihungsfeier, verbunden mit dem traditionellen Sommerfest des Senats. Der Heuschreckchor begleitete den Festakt musikalisch, bevor die ca. 200 heuschrecklichen Gäste an Bier- und Weinständen sowie einer Burger-Grillstation bis spät in die Nacht feierten. Die Besucher der Eröffnungsfeier waren sich einig, dass sich die Investition von ca. 75.000 Euro gelohnt hat, und dass damit das Heim unserer Gesellschaft für die nächsten Jahrzehnte gerüstet ist.

Allen kleine und großen Spendern sowie allen Helfern ein großes Dankeschön für eure Unterstützung. Ohne diese und eine solche Gemeinschaft ist ein solches Projekt nicht möglich gewesen.

Heubbits – Märchen reloaded!

Märchen wird es immer geben und deswegen … es war einmal… eine märchenhafte heuschreckliche Sitzung, gefüllt mit sensationellen Bütten, mit temperamentvollen Tänzen, mit stimmungsvoller Musik und mit einem Publikum, das das Sitzen nur als schmückendes Beiwerk betrachtet.

Aber langsam…

Die diesjährigen Sitzungen des Heuschrecks erfüllen all das, was wir unter Karneval verstehen, intellektueller Anspruch verbunden mit ausgelassener Unterhaltung und vor allem Spaß. Alexander Houben als heuschrecklicher Geschichtenerzähler öffnet uns "sein" Märchenbuch. Dieses Jahr zum ersten Mal in der Bütt: Isabel Kiefer und Francois Rischard - ein streitbares Ehepaar als der Fischer und seine Frau, gefolgt von der königlichen Andrea Ley mit der gestiefelten Marika Leonardy und Ulli Leonardy als Spiegel im Wechsel von luxemburgisch, saarländisch und hochdeutsch – ein Schlagabtausch par excellence. Rainer Lübeck als Hans im Glück begeistert mit Wortwitz und Humor. König und Hofnarr sind Alexander Houben und Gerhard Kress in einer anspruchsvollen und unterhaltsamen politischen Bütt. Außerdem zu sehen: das wunderbare „Knallrotkäppchen“ in Form des grazilen Helmut Leiendecker, der die Lachtränen fließen lässt.

Auch dieses Jahr spektakulär: der Heuschreck Chor, unter Leitung von Stefan May und ausgestattet mit Texten von Gerhard Kress, begeistert er das Publikum und bringt den Saal auf die Beine.

Kinder- und Jugendgarde und das Ballett, trainiert von Reveriano Camil, überzeugen sowohl im Gardetanz als auch im sehenswerten Showtanz mit künstlerischer Perfektion und Anmut. Die Heuschreckgarde, trainiert von Claudia Wanninger, begeistert mit einem perfekten Gardetanz. Musikalisch reicht das Spektrum von der Pratzbähnt, de Hofnarren, der Mehringer Winzerkapelle, Kamelle Kapelle und der Leiendecker Bloas bis zur Schunkelrunde mit Thomas Frings. Hinsetzen wird überbewertet.

Das Märchen endet mit einem Happy End – erschöpft und glücklich :-).

Text von Claudia Kautz

Heuschreckliche Sitzung - live


Knallrotkäppchen


König und Hofnarr


Der Heuschreckchor und der kleine Heubbit

Die böse Königin und de Kueder mat de Stiwelen

Hans im Glück


Der Fischer und seine Frau


KG Heuschreck veranstaltet märchenhaftes Ordensfest in den Viehmarktthermen

Die KG Heuschreck hat am vergangenen Samstag in den vollbesetzten und in den Vereinsfarben grün illuminierten Viemarktthermen ihren diesjährigen Sessionsorden präsentiert.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Prof. Dr. Niko Mohr und der musikalischen Eröffnung durch den Heuschreckchor, präsentierte Bernhard Wabnitz, ehemaliger ARD Korrespondent und Moderator des Weltspiegels, die Ordensrede. Dabei schlüpfte er getreu des diesjährigen Mottos “Heubbits - Märchen reloaded” in die Rolle des Zauberers “Gandalf” aus dem Romanen “Der Hobbit” und “Herr der Ringe” und prophezeite dem Heuschreck eine phantastische Zukunft im neuen Schloß. Damit nahm er Bezug auf die anstehende Sanierung des Vereinsheims “Altes Zollhaus” am Moselufer.

Wie im letzten Jahr wurde der Orden durch einen Oberstufenkurs des Sankt-Josef-Gymnasium Biesdorf gestaltet. Den Orden des Landesverbandes Rhein-Mosel Lahn erhielten Frank Heser, Erwin Engel und Georg v. Kowalkowski, der Verdienstorden in Silber des Bundes Deutscher Karneval wurde an den Heuschreck Vizepräsidenten Karlheinz Scheurer verliehen. Alle Ehrungen nahm Peter Pries, Präsident des Landesverbandes, vor.

Als neue Senatoren wurden Dr. Katarina Barley, Axel Bettendorf, Edwin Steffen sowie Bernhard Wabnitz durch den Senatspräsidenten Hermann Sperber berufen. Viez für den Vize gab es für Udo Köhler als Dank und Anerkennung für sein bereits 11-jähriges Engagement als Vizepräsident des Senats.

Walter Madert, langjähriger Dirigent der Mehringer Winzerkapelle erhielt den Goldenen Taktstock der KG Heuschreck, der vom Trierer Künstler Hans Hase gestaltet wurde. Als neue Mitglieder im Elferrat wurden Simon Geiben, Peter Michels, Frank Dier und Tobias Moersdorf durch den Chef des Elferrats, Frank Bettendorf, aufgenommen.

Der emotionalste Moment des Abends war die Ernennung von Johannes Kaschenbach zum Ehrenminister, womit er für sein langjähriges und großes Engagement für den Verein gewürdigt wurde. Die Laudatio hielt der Ehrenpräsident Dr. Harald Reusch.

Der märchenhafte und gelungene Abend macht neugierig auf die anstehenden Karnevalssitzungen in der Europahalle, welche am 16.2., 23.02., 24.02., 02.03. und 03.03. (Kinderball) stattfinden. Tickets hierzu gibt es entweder in der Geschäftsstelle der Arena Trier, bei Ticket Regional oder im Internet bei Ticket Regional unter www.ticket-regional.de/heuschreck.

Weissebachpreis 2018 geht an Thomas Kiessling

Am 4.11.2018 erhielt Thomas Kiessling für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten und sein soziales Engagement den Weissebachpreis 2018 der Prinzenzunft Trier. Laudator, Vorjahrespreisträger OB Wolfram Leibe, würdigte Thomas in seiner kurzweiligen Rede.

Herzlichen Glückwunsch Thomas! Wir sind sehr stolz auf Dich.

Thomas Kiessling ist nicht nur ein außergewöhnlicher Sänger in unserem Heuschreckchor, er ist ein Mensch mit Verantwortung und dem offenen Blick für die Mitmenschen, denen es an Grundsätzlichem mangelt. Neben seinen vielen, erfolgreichen Auftritten nimmt er sich Zeit, im und für den Verein Nestwärme tätig zu sein. Das Preisgeld in Höhe von 500 EUR stiftet er dem Verein und der Stadt Trier versprach er ein besonderes Benefizkonzert mit dem SAP-Orchester, dessen Einnahmen zur Hälfte an den Verein Nestwärme und an ein soziales Projekt der Stadt gehen sollen.

Neue Session - Kartenvorverkauf


Die neue Session steht vor der Tür – der Kartenvorverkauf startet am 1.12.2018.

Ab dem 1. Dezember 2018 können Sie Tickets für unsere Sitzungen über Ticket Regional kaufen.

Weitere Infos folgen !


Renovierung des „Alten Zollhauses“


Es ist geschafft – die notwendigen 8.000,00 € für die energetische Sanierung des Zollhauses konnten über die Volksbank - Initiative „Viele schaffen mehr“ gesammelt werden.

Allen Spendern möchten wir an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen.

DANKE !


Heuschreck Baumpflanzung

Die KG Heuschreck 1848 e.V. hat im Rahmen ihrer traditionellen Baumpflanzung der Stadt Trier den insgesamt 60. Baum gespendet und gepflanzt, passend zum gleichzeitigen 60. Jubiläum des Senats des Vereins.

Der diesjährige Baum wurde von Herbert Tschickardt gespendet, der „ ja auch wie ein Baum im Leben steht" und „aus echtem Holz geschnitzt ist“, so der Vizepräsident der Gesellschaft, Karlheinz Scheurer, in seiner Ansprache. In diesem Jahr wurde der Baum im Schiessgraben gepflanzt. Es beginnt eine neue Reihe von Baumpflanzungen der KG Heuschreck, mit dem Ziel, den Schießgraben zur „Heuschreck-Allee“ zu gestalten.

Passend zu den Planungen der Stadt, sich für das Label „Stadtgrün Naturnah“ zu bewerben, wurde ein Magnolien-Baum ausgewählt. Dieser soll im Wechsel mit den zukünftig folgenden Bäumen blühen, die die Gesellschaft in den kommenden Jahren in der Heuschreck-Allee pflanzen wird.

Der anwesende Baudezernent und Senator der KG Heuscheck, Andreas Ludwig, bedankte sich herzlich im Namen der Stadt Trier.

Dankeschön!

Liebe Heuschreck-Freunde,
wir sagen Danke an alle Aktiven, Helfer und Helferinnen vor und hinter der Bühne, der Mehringer Winzerkapelle, unseren Sponsoren für eine tolle Session 2018 und nicht zuletzt bei allen Gästen, die uns durch diese revolutionäre Session begleitet haben.
Heuschreck gibt es nicht nur im Karneval !

In der karnevalsfreien Zeit werden wir mit Euch anlässlich unseres Brunnenfestes das 170-jährige heuschreckliche Vereinsjubiläum feiern.

Den genauen Termin hierzu werden wir Ende März an dieser Stelle bekannt geben.
Wir freuen uns, Sie / Euch wiederzusehen!

Renovierung des „Alten Zollhauses“

Der KG Heuschreck 1848 e.V. ist mit seinen 170 Jahren und rund 550 Mitgliedern ein traditionsreicher und sehr lebendiger Verein. Damit das auch so bleibt, fördert der Verein die Renovierung des „Alten Zollhauses“, um dies weiterhin u.a. als Vereinsheim nutzen zu können. Über 30 Jahre nach der letzten Renovierung werden Maßnahmen am Objekt notwendig, die dem Verein auch in Zukunft eine Nutzung ermöglichen. Auch das Alte Zollhaus selbst ist ein Stück Trierer Kultur und soll der Stadt erhalten bleiben.

Unterstützen – jetzt ! 2. Teil der Kampagne

Die Volksbank Trier gibt uns für jeden Unterstützer, der genau 10 EUR zahlt ebenfalls 10 EUR. Bitte spendet also genau 10 EUR, das allerdings dürft Ihr mehrmals!
Bitte folgenden Link der Volksbank benutzen!

Wir hoffen auf gaaaanz viele Unterstützer!

Zur Crowdfunding-Kampagne der Volksbank Trier

Heuschreckliche Sitzung - live



HEUropa - Revolution der Narren - 1. Sitzung

Endlich – die 1. Sitzung der KG Heuschreck!

Nach intensiver Vorbereitung und viel, viel Zeit und noch mehr Engagement, öffnete sich der Vorhang zu einem aufregenden und abwechslungsreichen Abend mit Humor, Emotionen und jeder Menge Unterhaltung auf höchstem Niveau. Satirische Bütten, unterhaltsamen Moderation, perfekte Tänze wurden umrahmt von einem phänomenalen Heuschreckchor, der es schaffte, mitzureißen und zu begeistern.


Die Auftritte von Marika Leonardy und Andrea Ley als Weinkönniginnen überzeugten durch Leichtigkeit und „Bauern“Witz, Gerhard Kress als Oberlehrer, Harald Reusch und Alexander Houben verarbeiteten die Ereignisse der Politik und Lokalpolitik mit einem Augenzwinkern zu leichter Kost. Reiner Lübeck traf den Nerv der Zeit in seiner witzigen Rolle als unterdrückter Ehemann.
Das Balett der Heuschreckgarde zeigt tänzerische Vielfältigkeit im perfekten Garde- und Showtanz.
Gänsehautfeeling war vorprammiert beim Auftritt des Heuschreckchors, mit vielen stimmgewaltigen Solisten, die es schafften das Publikum mit patriotischem Texten und pathetischer Musik „mitmarschieren“ zu lassen zum Sturm auf die Porta :-).
Sitzen war nicht angesagt bei den Auftritten der Pratzbähnt und der Leiendecker Bloas.

Unser Publikum gab alles und wir… sind stolz auf ein tolles Publikum und auf spektakuläre Aktive und alle, die es möglich machten, diese kurzweilige Sitzung auf die Beine zu stellen.

Wer jetzt Lust auf unterhaltsamen Karneval und Party pur bekommen hat: besucht uns!
Die eine oder andere Karte ist noch verfügbar :-).
Präsident und Sitzungspräsident

Präsident und Sitzungspräsident

Pratzbähnt

Pratzbähnt

Reiner Lübeck

Reiner Lübeck

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